Angehöriger verhaftet – RA Thomas Hummel hilft

Rechtsanwalt Thomas Hummel unterstützt Sie, wenn ein Angehöriger oder Freund verhaftet wurde

Rechtsanwalt Thomas Hummel unterstützt Sie, wenn ein Angehöriger oder Freund verhaftet wurde

Wenn ein Angehöriger verhaftet wurde, ist das normalerweise ein großer Schock. In dieser Zeit ist es besonders wichtig, dass Sie selbst die Ruhe bewahren und für die betroffene Person eine Stütze sind. Außerdem sind nun viele Dinge zu erledigen.

Falls Sie anwaltliche Hilfe benötigen, bin ich gerne für Sie da. Mein Name ist Rechtsanwalt Thomas Hummel, ich bin in einer Kanzlei in Gröbenzell (bei Fürstenfeldbruck) sowie in München tätig.

Dabei muss man grundsätzlich zwischen Untersuchungshaft und Strafhaft unterscheiden.

Die Untersuchungshaft ist eine Maßnahme im Ermittlungsverfahren. Sie soll verhindern, dass der Beschuldigte untertaucht (Fluchtgefahr) oder Beweise vernichtet (Verdunklungsgefahr). Darum wird die Untersuchungshaft durch den Ermittlungrichter angeordnet, bevor die Schuld wirklich feststeht – ein dringender Verdacht reicht schon. Wie lange die U-Haft dauert, lässt sich vorher nicht absehen.

Eine Verhaftung aufgrund eines Untersuchungshaftbefehls kommt meist sehr überraschend. Nehmen Sie einfach mit mir Kontakt auf – zu jeder Tages- und Nachtzeit, da bei einer Verhaftung stets ein Notfall vorliegt und die Strafverteidigung schnell beginnen muss.

Das Ziel ist hier, die Haftgründe möglichst bald zu widerlegen und so eine baldige Freilassung zu erreichen. Zwischenzeitlich muss alles organisiert werden, damit der Kontakt nicht abreißt und Ihrem Angehörigen die Haft einigermaßen angenehm gemacht wird.

Der Gedanke an Inhaftierung ist immer furchtbar. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, wie man seinem Angehörigen helfen kann.

Der Gedanke an Inhaftierung ist immer furchtbar. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, wie man seinem Angehörigen helfen kann.

Dagegen dient die Strafhaft der Vollstreckung einer rechtskräftigen Freiheitsstrafe. Nach der endgültigen Entscheidung durch das Gericht muss der Verurteilte eine Gefängnisstrafe von bestimmter Dauer antreten. Da hier der Sicherungszweck nicht so sehr im Vordergrund steht, sind die Rahmenumstände meist etwas lockerer als in der Untersuchungshaft.

Bei der Freiheitsstrafe geht es darum, diese im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften zu verkürzen. Dies kann z.B. über eine vorzeitige Strafaussetzung zur Bewährung geschehen. Ein derartiger Antrag will aber gut vorbereitet sein und muss vor allem zeigen, warum der Verurteilte eine Verkürzung der Strafe verdient hat.

Gerne übernehme ich die Formulierung dieses Antrags. Meine Erfahrungen im Strafrecht helfen dabei erheblich.

Wer im Zusammenhang mit einer Drogenabhängigkeit verurteilt wurde, kann gemäß § 35 des Betäubungsmittelgesetzes außerdem beantragen, zunächst eine Therapie antreten zu dürfen, die auf die Freiheitsstrafe angerechnet wird und so die Dauer der Haft verkürzen kann.

Daneben gibt es noch seltenere Haftarten wie Maßregelvollzug, Sicherungsverwahrung und Ersatzfreiheitsstrafen.

Einige erste Fragen, die Ihnen nur sicher auf den Nägeln brennen, habe ich auf dieser Seite für Sie zusammengestellt:

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